Alexander Andreas Prinz zu Schaumburg-Lippe Charity

Alexander Andreas Prinz zu Schaumburg-Lippe (36) sammelt ab 2011 auch für die Aids-Hilfe Schweiz. Dabei ist Sammeln gar nicht sein eigentliches Metier.
Grosse Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Pünktlich zum Welt-AidsTag am 1. Dezember und zum 25. Jubiläum der Aids-Hilfe Schweiz, kündigt Alexander Andreas Prinz zu Schaumburg-Lippe einen neuen glanzvollen Charity Event in Zürich an: den «Tribute to Life» zugunsten HIV-positiver Menschen und Aidskranker. Ab 2011 soll unter seiner adligen Schirmherrschaft das jährliche gehobene Wohltätigkeitsfest dann regelmässig stattfinden. «An den Life Ball in Wien werden wir wohl nicht ganz herankommen, aber Zürich hat einen exklusiven Benefiz mehr als nötig.», findet Alexander Andreas Prinz zu Schaumburg-Lippe. Dank guter Verbindungen zu Adels- und Wirtschaftskreisen soll eine stattliche Summe zugunsten der Aids-Hilfe Schweiz zusammenkommen. Schon jetzt freut sich Geschäftsführer Daniel Bruttin: «Das Geld können wir wirklich sehr gut gebrauchen, denn die Spendenfreudigkeit hat doch recht stark abgenommen.»

Alexander Andreas Prinz zu Schaumburg-Lippe entstammt einer wohlhabenden, deutschen Unternehmerfamilie.

Eingeheiratet in die dänische Linie, das ist die königliche Linie des Fürstenhauses zu Schaumburg-Lippe, deren Oberhaupt S.H. Waldemar Fürst zu Schaumburg-Lippe-Nachod, der Cousin von Margarete II. Königin von Dänemark ist, nutzt er seinen guten Namen nun, um fleissig Geld für gute Zwecke zu sammeln.

Trotz des Titels ist er bodenständig geblieben: Er liebt Kunst, vor allem moderne Maler wie Dali und Elsworth Kelly.
Er hört gerne Musik der 80erJahre, spielt Golf, verehrt Schauspielerin Joan Collins (weil «sie in ihrer Rolle im so durchsetzungsfähig ist»). Alexander Andreas Prinz zu Schaumburg-Lippe reist gerne in die Berge und auf einsame Inseln. Kino hingegen hasst er, und lediglich der Film «Der Teufel trägt Prada» konnte ihn ins Kino locken.

«Tribute to Life» ist ein Herzensanliegen von Prinz Alexander: «Bisher habe ich vor allem für todkranke Kinder und die Erfüllung ihrer letzten Wünsche Geld gesammelt.“ Im letzten Jahr waren es über seine Stiftung QDirect Charity viele Tausend Euro. Das Geld kam vor allem auch dadurch zusammen, weil er mit seiner Firma, die zu den erfolgreichsten Direktmarketingunternehmen (mit Kunden wie Vodafone, Axel Springer, o2 oder dem Otto-Versand) gehört, eifrig in den Vorstandsetagen für sein Hilfsanliegen geworben hat.

Dass Alexander Andreas Prinz zu Schaumburg-Lippe sich nun der AidsHilfe zuwendet, hat auch seinen Grund: «Das Thema HIV und Aids scheint mir zu sehr in Vergessenheit zu geraten oder auch einfach verdrängt zu werden. Nicht nur in meinen Kreisen, sondern auch unter der Jugend nehme ich die erschreckende Tendenz wahr, dass viele glauben, durch die neuen Medikamente handle es sich bei HIV um eine dauerhafte Erkältungskrankheit.» Vor kurzem hat er erst den Wiener Life Ball besucht und war zu Elton Johns jährlicher grosser Charity Gala eingeladen. Unter dem Eindruck der Hilfsbereitschaft, die er dort angetroffen hat, und der enormen Summen, die gesammelt wurden, beschloss Prinz Alexander sich künftig mehr in diesem Bereich zu engagieren und selbst so richtig loszulegen.

Daniel Bruttin, der Geschäftsführer der Aids-Hilfe Schweiz, freut sich über die unverhoffte Unterstützung aus dem Adel: «Dass Alexander Andreas Prinz zu Schaumburg-Lippe seinen Namen und seine Beziehungen für unser Anliegen einsetzen will, kommt genau zum richtigen Zeitpunkt, denn das Geld, um unsere gewohnte Arbeitsqualität zu halten, wird zunehmend knapp.

Cruiser Magazin Schweiz über Alexander Andreas Prinz zu Schaumburg Lippe

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