Rücktrittsforderung v. peinlichem Geschäftsführer Österreichischer Presserat Mag. Alexander Warzilek

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Investigative Journalistin Dr. Antonia Prinzessin zu Schaumburg-Lippe fordert den Rücktritt: „Warum kennt er den Pressekodex nicht?“

 
– Was hat der Pressesprecher des Österreichischen Presserates Mag. Alexander Warzilek offenbar zu verbergen?
– Warum kennt er den österreichischen Pressekodex nicht?
– Er Sitzt im Glashaus und wirft Steine auf andere Medien.
 
Investigative Journalistin Dr. Antonia Prinzessin zu Schaumburg-Lippe fordert seinen unmittelbaren Rücktritt und zeigt auf: „Ich fordere den sofortigen Rücktritt vom Geschäftsführer des Österreichischen Presserates Mag. Alexander Warzilek! Kollege Warzilek missachtet den Ehrenkodex der Österreichischen Presse. 
Mittels boshafter Aussagen macht er Opfer unseriöser Berichterstattung ein zweites Mal zum Opfer und verstößt damit gegen den Persönlichkeitsschutz.“
 
Er kennt als Geschäftsführer seinen eignen Ehrenkodex und das Bundesverfassungsgesetz Art. 7 nicht. Alle Staatsbürger sind vor dem Gesetz gleich.
 
Währenmd Qualitätsjournalisten in Deutschland und Österreich, wegen Einsparungen um ihre Zukunft bangen, sitzt er offenbar wie eine Made im Speck auf seinem Posten und missbraucht seine Position.
 
Im Ehrenkodex für die österreichische Presse steht geschrieben, dass der österreichische Presserat eine Plattform für alle sei, die sich zu einem der Wahrheitsfindung und Korrektheit verpflichteten Gebrauch der Pressefreiheit verpflichten.
 
Gewissenhaftigkeit und Korrektheit in Recherche und Wiedergabe von Nachrichten und Kommentaren sind oberste Verpflichtung von Journalisten.
 
Eine Einflussnahme Außenstehender auf Inhalt und Form eines redaktionellen Beitrags ist unzulässig.
Jede Diskriminierung ist unzulässig.
 
Persönliche Diffamierungen, Verunglimpfungen und Verspottungen verstoßen gegen das journalistische Ethos.
 
Statt als Vorbild zu reagieren macht er Opfer die es wagen sich an den Presserat zu wenden, damit ein zweites mal zum Opfer.
 
Um ein bisschen mehr Aufmerksamkeit für seine anscheinend nicht sehr ausfüllende Tätigkeit zu bekommen,  benützt er wie eine Zecke den Hund „Prominenter Name“ als Reitpferd.
 
Obwohl Warzilek den beanstandeten Inhalt des Artikel, geprägt von der Einflussnahmen von Dritten genau kannte, frotzelt er. 
 
Was hat so ein Mensch in dieser Position zu suchen?
 
Sehr interessant war meine telefonische Anfrage, ob und wieviel er selbst für die Artikel im Staatsbürger der Salzburger Nachrichten bekommt?
 
Seine Antwort war, daß ist meine Privatangelegenheit, ich gebe keine Interviews über meine Privatangelegenheit.
 
Also Fazit Herr Kollege: Wer die Regeln des Ehrenkodex der Österreichischen Presse nicht kennt oder nicht anwendet, und um sich selbst so eine Geheimnistuerei macht, ist meiner Meinung nach falsch auf diesem Posten.
 
Machen Sie endlich Platz für einen empathischen KolegenIn, der Opfer nicht verfolgt und verspottet.
Mit Ihrem Rücktritt würden Sie den Rest Anstand in meinen Augen beweisen, den ich bei Ihrer Arbeitsweise seit Jahren vermisse.
 
Dr. Antonia Prinzessin zu Schaumburg-Lippe.
 
 
 
 
 
 
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