Hendrikje Kopp – Journalistin, offenbar peinliche Auftragsreporterin BILD.DE AUFGEDECKT – Friede Springer persönlich informiert: „War vor der Ehe mit dem Fürsten nicht sein Kindermädchen!“, so Dr. Prinzessin zu Schaumburg-Lippe.

Dr. Prinzessin zu Schaumburg Lippe kritisch  zu Friede Springer

Der erste falsche Artikel auf Bild.de Kladde wurde auf Zuruf Dritter verändert, nicht um die falschen Behauptungen reduziert, sondern die betroffenen Verunglimpften nochmals degradiert. Das Vorgehen von Hendrijke Kopp ist eine Schande für Friede Springer die Frau an der Spitze von Axel Springer / Bild.de

 

(News4Press.com) Hendrijke Kopp schreibt Verunglimpfungen über die fürstliche Familie zu Schaumburg-Lippe-Nachod. Plötzlich wird dann nach der Schmutzkampagne aus den angesprochenen Personen, Fürst Waldemar zu Schaumburg-Lippe-Nachod und seinem Sohn dem Erbprinzen nur mehr ein „Prinz“ und der Fürst wird ebenso zum Prinzen degradiert. Damit wollen die persönlich angeschriebene also informierte Friede Springer, Email an die Friede Springer Stiftung, und die offenbare Handlangerin Hendrijke Kopp dem Anschein nach zeigen: Es geht noch tiefer.

 

Dr. Antonia Prinzessin zu Schaumburg-Lippe betont als Journalistin: „Ich war vor meine Ehe mit dem Fürsten nicht sein Kindermädchen sondern Landtagsabgeordnete, Juristin und promovierte Tierärztin. Anstand liegt mir im Blut und Werte habe ich erlernt. Ich fordere Frau Springer auf ihren Verlag nicht weiter gegen unsere Familie zu missbrauchen!“. Zu Gunsten eines anderen Adelszweiges wird nun die Familie durch die Springer Online Publikation sogar degradiert. Es riecht nach offenbar tiefstem Auftragsjournalismus. Bild handelt hier anscheinend parteiisch, beeinflusst, meinungsbildend und manipulativ.

HARSCHE KRITIK AN FRIEDE SPRINGER UND AUFFORDERUNG ZUR UNTERLASSUNG

 

„Ich werde die Vorgehensweise von Frau Springers Verlagen beobachten und nicht akzeptieren wenn Bild über mich und meine Familie lügt, eine ehrbare und korrekte Ärzte-, Journalisten- und Juristenfamilie lässt sich nicht so darstellen! Schon gar nicht von Friede Springers Medien!“, betont LAbg.aD. MMag.Dr. Gertraud Antonia Prinzessin zu Schaumburg-Lippe.

 

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