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Alexander Warzilek Presserat Rücktritt v. Journalisten Prinzessin gefordert !
Presserat ERFINDET Urheberrechtsverletzung gegen kritische Rücktrittsforderung v. renommierter Journalistin an dem GF Mag. Alexander Warzilek.
Youtube löscht auf Grund einer Falschmeldung zum einzigen Zwecke der Zensur der freien Meinung einer österreichischen Journalistin ein Video. Auftraggeber Presserat Zweck: Offenbare Vertuschung der Rücktrittsforderung.
Die diplomierte investigative Journalistin und in Salzburg geborene Juristin Dr. Antonia Prinzessin zu Schaumburg-Lippe ist entrüstet: ‘Wenn der Presserat meine Rücktrittsforderung v. GF Alexander Warzilek als Urheberrechtsverletzung falsch meldet, zeigt dies erneut dringenden Handlungsbedarf: Ich fordere einen sofortigen Wechsel an der Spitze des Presserates der derzeit zum Unrechts-Kabinett zu verkommen scheint!”.
Anlass ihrer Kritik sind die offenbar selbstherrlichen Vermarktungsversuche v. Mag. Warzilek der sich über formell eingereichte Beschwerden des Fürstenhauses zu Schaumburg-Lippe lustig machte, um sich offenbar selbst ins Gespräch zu bringen. Diese unsachliche Vorgehensweise eine Beschwerde nicht unabhängig abzuhandeln sondern zum Spotten zu nutzen findet in ganz Europa keine Vergleichsfälle!
Die Meldung finden Sie aktuell NEU EINGESTELLT auf:
MAG ALEXANDER WARZILEK PRESSERAT ÖSTERREICH RÜCKTRITT GEFORDERT
Die Löschung die der Presserat verursachte wurde derart gemeldet:
Folgendes Material wurde aufgrund der Meldung von Presserat über eine Urheberrechtsverletzung entfernt:
Alexander Warzilek Rücktrittsforderung v. Journalisten Kollegen
Mario-Max Schaumburg-Lippe FULL NAME Seine Hoheit Dr. Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe Presse Echo
Mag. Alexander Warzilek Presserat: Ein peinlicher Kollege? Rücktritt gefordert !
(News4Press.com) Psychogramm eines Kollegen der etwas anderen Art mit dem etwas anderen Niveau: Magister Alexander Warzilek, seines Zeichens Geschäftsführer eines Vereines mit dem klingenden Namen “Österreichischer Presserat”. Wie jeder Verein der etwas auf sich hält ist die Adresse am Franz Josefs Kai 27 in 1010 Wien gediegen.
Wer ist jedoch der Herr Magister, der sich im Gegensatz zu den folgenden bekannt erfolgreichen Vereinsmitgliedern – auch Senatoren genannt – mit langem Lebenslauf auf seiner Vereinsseite ausbreitet: Ein Jurist, selbsternanntes Fachgebiet Medienrecht.
Um 13:03 Uhr hat die Anfrage bei der Univeristät Wien am Departement Medienrecht ergeben: “In welchem Kontext steht der Herr? Den kenne ich vom Namen her nicht!”.
Dementsprechend sind wohl die Ambitionen des Herrn Magister – BEGRÜNDET – nach Berühmtheit, wie die Vereinsmitglieder als eingesessene Journalisten sie geniessen, Macht, denn der Verein bleibt ein Verein und seine Position ist kein Erbamt, und Geltung: Der Lebenslauf listet Artikel auf, was man von etablierten Journalisten im Lebenslauf nicht kennt.
Eines hat der schlaue Grazer jedenfalls erkannt: Es gibt kein besseres Vehikel als die Bekannten, die Mächtigen oder die in den Medien vorkommenden Namen. In den Medien kommt man als ehemals regierendes Fürstenhaus natürlich oft vor und der klingende Name derer zu Schaumburg-Lippe liegt den Medienkonsumenten seit 1000 Jahren in den Ohren. Das kann dem Vereins Magister – Vereinsgründung Ende 2010 – natürlich erheblich helfen!
Das er “vom Namen her nicht bekannt ist!” mag an der Universität Bereich Medienrecht zutreffen, für die Familie Dr. Prinz zu Schaumburg-Lippe jedenfalls nicht. Er benutzt Kommentare über diese – obwohl er nur sachlichen Bezug wegen einer einst eingelegten Beschwerde haben müsste – als Katapult in die breite Medienwelt. Offenbar möchte er noch hoch hinaus. Wer schon mal in diese Position gerutscht ist, versucht wohl auch noch mehr.
Als redliche Journalisten-Kollegin kann ich nur eines anregen: Mag. Alexander Warzilek, räumen Sie Ihrem gemütlichen Vereins Geschäftsführer Posten für einen Berufsjournalisten, der keine schäbigen Eigeninteressen verfolgt und nötig hat. Ein Kollege wie eines der Mitglieder wäre ideal:
Senat 1
Vorsitzender: Dr. Peter Jann, EuGH-Richter a.D.
Senatssprecherin: Dr. Tessa Prager, NEWS
Senatsmitglieder:
Michael Bachner, KURIER
Mag. Carmen Baumgartner-Pötz, Tiroler Tageszeitung
Dr. Ilse Brandner-Radinger, freie Journalistin
Paul Vécsei, Wiener Zeitung
Eva Weissenberger, Kleine Zeitung
Ersatzmitglieder:
Dr. Stefan Lassnig, Bezirksblätter (stv. Vorsitzender)
Dr. Marianne Enigl, profil
Dietmar Mascher, OÖNachrichten
Renate Graber, Der Standard
Senat 2
Vorsitzende: Mag. Andrea Komar
Senatssprecher: Dr. Andreas Koller, Salzburger Nachrichten
Senatsmitglieder:
Dkfm. Milan Frühbauer, Manstein Verlag
Arno Miller, freier Journalist
Mag. Duygu Özkan, Die Presse
Hans Rauscher, Der Standard
Erich Schönauer, Kronen Zeitung
Ersatzmitglieder:
Mag. Benedikt Kommenda, Die Presse (stv. Vorsitzender)
Mag. Barbara Eidenberger, OÖNachrichten
Eva Gogala, KURIER
Mag. Ina Weber, Wiener Zeitung
Mit freundlichen Grüssen,
Dr. Antonia Prinzessin zu Schaumburg-Lippe
Investigative Journalistin
Mitglied des ÖJC
Rücktrittsforderung v. peinlichem Geschäftsführer Österreichischer Presserat Mag. Alexander Warzilek
Investigative Journalistin Dr. Antonia Prinzessin zu Schaumburg-Lippe fordert den Rücktritt: “Warum kennt er den Pressekodex nicht?”
Hendrikje Kopp betont bei Amica.de „Als gute Promireporterin wahre ich Distanz“ – sich daran zu erinnern mahnt Kollegin Prinzessin zu Schaumburg-Lippe ein!
„Als gute Promireporterin wahre ich Distanz“ Hendrikje Kopp ist die Neue bei der „Kladde“. Wie sie am liebsten mit Promis plauscht und warum ihr Tom Hanks für immer im Gedächtnis bleiben wird, verriet sie im Interview mit AMICA Online
steht in einem euphorischem Lobesreport über Hendrikje Kopp geschrieben. Das scheint wie vieles im Internet vergänglich zu sein. Ohne Check bei der betroffenen Familie schreibt sie unverfroren die Fürstliche Familie zu Schaumburg-Lippe-Nachod ohne jede recherchierende Distanz herunter. Eine feine Dame mir der Hochsteckfrisur wie bei Amica betont wird. Dr. Antonia Prinzessin zu Schaumburg-Lippe tritt der Kollegin aus dem Friede Springer BILD Reich kritisch entgegen: “Frau Kopp sollte sich eingehend mit den Journalistischen Fundamenten Recherche, Kontaktaufnahme der Betroffenen und keine versteckten Artikel-Veränderungen auseinandersetzten. Was Hendrikje Kopp macht ist mir als Journalistin äusserst peinlich, ein offenbar assoziales Branchenverhalten!”.
English:
Hendrijke Kopp critic Her Highness Dr. Princess zu Schaumburg-Lippe mentions obviously mallicous gossip actions by BILD.de german reporter Kopp.












