Mag. Alexander Warzilek Presserat: Ein peinlicher Kollege? Rücktritt gefordert !

 

(News4Press.com) Psychogramm eines Kollegen der etwas anderen Art mit dem etwas anderen Niveau: Magister Alexander Warzilek, seines Zeichens Geschäftsführer eines Vereines mit dem klingenden Namen “Österreichischer Presserat”. Wie jeder Verein der etwas auf sich hält ist die Adresse am Franz Josefs Kai 27 in 1010 Wien gediegen.

 

Wer ist jedoch der Herr Magister, der sich im Gegensatz zu den folgenden bekannt erfolgreichen Vereinsmitgliedern – auch Senatoren genannt – mit langem Lebenslauf auf seiner Vereinsseite ausbreitet: Ein Jurist, selbsternanntes Fachgebiet Medienrecht.

 

Um 13:03 Uhr hat die Anfrage bei der Univeristät Wien am Departement Medienrecht ergeben: “In welchem Kontext steht der Herr? Den kenne ich vom Namen her nicht!”.

 

Dementsprechend sind wohl die Ambitionen des Herrn Magister – BEGRÜNDET – nach Berühmtheit, wie die Vereinsmitglieder als eingesessene Journalisten sie geniessen, Macht, denn der Verein bleibt ein Verein und seine Position ist kein Erbamt, und Geltung: Der Lebenslauf listet Artikel auf, was man von etablierten Journalisten im Lebenslauf nicht kennt.

 

Eines hat der schlaue Grazer jedenfalls erkannt: Es gibt kein besseres Vehikel als die Bekannten, die Mächtigen oder die in den Medien vorkommenden Namen. In den Medien kommt man als ehemals regierendes Fürstenhaus natürlich oft vor und der klingende Name derer zu Schaumburg-Lippe liegt den Medienkonsumenten seit 1000 Jahren in den Ohren. Das kann dem Vereins Magister – Vereinsgründung Ende 2010 – natürlich erheblich helfen!

 

Das er “vom Namen her nicht bekannt ist!” mag an der Universität Bereich Medienrecht zutreffen, für die Familie Dr. Prinz zu Schaumburg-Lippe jedenfalls nicht. Er benutzt Kommentare über diese – obwohl er nur sachlichen Bezug wegen einer einst eingelegten Beschwerde haben müsste – als Katapult in die breite Medienwelt. Offenbar möchte er noch hoch hinaus. Wer schon mal in diese Position gerutscht ist, versucht wohl auch noch mehr.

 

Als redliche Journalisten-Kollegin kann ich nur eines anregen: Mag. Alexander Warzilek, räumen Sie Ihrem gemütlichen Vereins Geschäftsführer Posten für einen Berufsjournalisten, der keine schäbigen Eigeninteressen verfolgt und nötig hat. Ein Kollege wie eines der Mitglieder wäre ideal:

 

Senat 1

 

Vorsitzender: Dr. Peter Jann, EuGH-Richter a.D.

 

Senatssprecherin: Dr. Tessa Prager, NEWS

 

Senatsmitglieder:

Michael Bachner, KURIER

Mag. Carmen Baumgartner-Pötz, Tiroler Tageszeitung

Dr. Ilse Brandner-Radinger, freie Journalistin

Paul Vécsei, Wiener Zeitung

Eva Weissenberger, Kleine Zeitung

 

Ersatzmitglieder:

Dr. Stefan Lassnig, Bezirksblätter (stv. Vorsitzender)

Dr. Marianne Enigl, profil

Dietmar Mascher, OÖNachrichten

Renate Graber, Der Standard

 

 

 

Senat 2

 

Vorsitzende: Mag. Andrea Komar

 

Senatssprecher: Dr. Andreas Koller, Salzburger Nachrichten

 

Senatsmitglieder:

Dkfm. Milan Frühbauer, Manstein Verlag

Arno Miller, freier Journalist

Mag. Duygu Özkan, Die Presse

Hans Rauscher, Der Standard

Erich Schönauer, Kronen Zeitung

 

Ersatzmitglieder:

Mag. Benedikt Kommenda, Die Presse (stv. Vorsitzender)

Mag. Barbara Eidenberger, OÖNachrichten

Eva Gogala, KURIER

Mag. Ina Weber, Wiener Zeitung

 

 

Mit freundlichen Grüssen,

 

 

Dr. Antonia Prinzessin zu Schaumburg-Lippe

Investigative Journalistin

Mitglied des ÖJC

 

 

Rücktrittsforderung v. peinlichem Geschäftsführer Österreichischer Presserat Mag. Alexander Warzilek

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Investigative Journalistin Dr. Antonia Prinzessin zu Schaumburg-Lippe fordert den Rücktritt: “Warum kennt er den Pressekodex nicht?”

 
– Was hat der Pressesprecher des Österreichischen Presserates Mag. Alexander Warzilek offenbar zu verbergen?
– Warum kennt er den österreichischen Pressekodex nicht?
– Er Sitzt im Glashaus und wirft Steine auf andere Medien.
 
Investigative Journalistin Dr. Antonia Prinzessin zu Schaumburg-Lippe fordert seinen unmittelbaren Rücktritt und zeigt auf: “Ich fordere den sofortigen Rücktritt vom Geschäftsführer des Österreichischen Presserates Mag. Alexander Warzilek! Kollege Warzilek missachtet den Ehrenkodex der Österreichischen Presse. 
Mittels boshafter Aussagen macht er Opfer unseriöser Berichterstattung ein zweites Mal zum Opfer und verstößt damit gegen den Persönlichkeitsschutz.”
 
Er kennt als Geschäftsführer seinen eignen Ehrenkodex und das Bundesverfassungsgesetz Art. 7 nicht. Alle Staatsbürger sind vor dem Gesetz gleich.
 
Währenmd Qualitätsjournalisten in Deutschland und Österreich, wegen Einsparungen um ihre Zukunft bangen, sitzt er offenbar wie eine Made im Speck auf seinem Posten und missbraucht seine Position.
 
Im Ehrenkodex für die österreichische Presse steht geschrieben, dass der österreichische Presserat eine Plattform für alle sei, die sich zu einem der Wahrheitsfindung und Korrektheit verpflichteten Gebrauch der Pressefreiheit verpflichten.
 
Gewissenhaftigkeit und Korrektheit in Recherche und Wiedergabe von Nachrichten und Kommentaren sind oberste Verpflichtung von Journalisten.
 
Eine Einflussnahme Außenstehender auf Inhalt und Form eines redaktionellen Beitrags ist unzulässig.
Jede Diskriminierung ist unzulässig.
 
Persönliche Diffamierungen, Verunglimpfungen und Verspottungen verstoßen gegen das journalistische Ethos.
 
Statt als Vorbild zu reagieren macht er Opfer die es wagen sich an den Presserat zu wenden, damit ein zweites mal zum Opfer.
 
Um ein bisschen mehr Aufmerksamkeit für seine anscheinend nicht sehr ausfüllende Tätigkeit zu bekommen,  benützt er wie eine Zecke den Hund “Prominenter Name” als Reitpferd.
 
Obwohl Warzilek den beanstandeten Inhalt des Artikel, geprägt von der Einflussnahmen von Dritten genau kannte, frotzelt er. 
 
Was hat so ein Mensch in dieser Position zu suchen?
 
Sehr interessant war meine telefonische Anfrage, ob und wieviel er selbst für die Artikel im Staatsbürger der Salzburger Nachrichten bekommt?
 
Seine Antwort war, daß ist meine Privatangelegenheit, ich gebe keine Interviews über meine Privatangelegenheit.
 
Also Fazit Herr Kollege: Wer die Regeln des Ehrenkodex der Österreichischen Presse nicht kennt oder nicht anwendet, und um sich selbst so eine Geheimnistuerei macht, ist meiner Meinung nach falsch auf diesem Posten.
 
Machen Sie endlich Platz für einen empathischen KolegenIn, der Opfer nicht verfolgt und verspottet.
Mit Ihrem Rücktritt würden Sie den Rest Anstand in meinen Augen beweisen, den ich bei Ihrer Arbeitsweise seit Jahren vermisse.
 
Dr. Antonia Prinzessin zu Schaumburg-Lippe.
 
 
 
 
 
 

Hendrikje Kopp betont bei Amica.de „Als gute Promireporterin wahre ich Distanz“ – sich daran zu erinnern mahnt Kollegin Prinzessin zu Schaumburg-Lippe ein!

„Als gute Promireporterin wahre ich Distanz“ Hendrikje Kopp ist die Neue bei der „Kladde“. Wie sie am liebsten mit Promis plauscht und warum ihr Tom Hanks für immer im Gedächtnis bleiben wird, verriet sie im Interview mit AMICA Online

 

steht in einem euphorischem Lobesreport über Hendrikje Kopp geschrieben. Das scheint wie vieles im Internet vergänglich zu sein. Ohne Check bei der betroffenen Familie schreibt sie unverfroren die Fürstliche Familie zu Schaumburg-Lippe-Nachod ohne jede recherchierende Distanz herunter. Eine feine Dame mir der Hochsteckfrisur wie bei Amica betont wird. Dr. Antonia Prinzessin zu Schaumburg-Lippe tritt der Kollegin aus dem Friede Springer BILD Reich kritisch entgegen: “Frau Kopp sollte sich eingehend mit den Journalistischen Fundamenten Recherche, Kontaktaufnahme der Betroffenen und keine versteckten Artikel-Veränderungen auseinandersetzten. Was Hendrikje Kopp macht ist mir als Journalistin äusserst peinlich, ein offenbar assoziales Branchenverhalten!”.

English:

Hendrijke Kopp critic Her Highness Dr. Princess zu Schaumburg-Lippe mentions obviously mallicous gossip actions by BILD.de german reporter Kopp.

Hendrikje Kopp – Journalistin, offenbar peinliche Auftragsreporterin BILD.DE AUFGEDECKT – Friede Springer persönlich informiert: “War vor der Ehe mit dem Prinzen nicht sein Kindermädchen!”, so Dr. Prinzessin zu Schaumburg-Lippe.

Dr. Prinzessin zu Schaumburg Lippe kritisch  zu Friede Springer

Der erste falsche Artikel auf Bild.de Kladde wurde auf Zuruf Dritter verändert, nicht um die falschen Behauptungen reduziert, sondern die betroffenen Verunglimpften nochmals degradiert. Das Vorgehen von Hendrijke Kopp ist eine Schande für Friede Springer die Frau an der Spitze von Axel Springer / Bild.de

 

(News4Press.com) Hendrijke Kopp schreibt Verunglimpfungen über die fürstliche Familie zu Schaumburg-Lippe-Nachod. Plötzlich wird dann nach der Schmutzkampagne aus den angesprochenen Personen, Fürst Waldemar zu Schaumburg-Lippe-Nachod und seinem Sohn dem Erbprinzen nur mehr ein “Prinz” und der Fürst wird ebenso zum Prinzen degradiert. Damit wollen die persönlich angeschriebene also informierte Friede Springer, Email an die Friede Springer Stiftung, und die offenbare Handlangerin Hendrijke Kopp dem Anschein nach zeigen: Es geht noch tiefer.

 

Dr. Antonia Prinzessin zu Schaumburg-Lippe betont als Journalistin: “Ich war vor meine Ehe mit dem Fürsten nicht sein Kindermädchen sondern Landtagsabgeordnete, Juristin und promovierte Tierärztin. Anstand liegt mir im Blut und Werte habe ich erlernt. Ich fordere Frau Springer auf ihren Verlag nicht weiter gegen unsere Familie zu missbrauchen!”. Zu Gunsten eines anderen Adelszweiges wird nun die Familie durch die Springer Online Publikation sogar degradiert. Es riecht nach offenbar tiefstem Auftragsjournalismus. Bild handelt hier anscheinend parteiisch, beeinflusst, meinungsbildend und manipulativ.

HARSCHE KRITIK AN FRIEDE SPRINGER UND AUFFORDERUNG ZUR UNTERLASSUNG

 

“Ich werde die Vorgehensweise von Frau Springers Verlagen beobachten und nicht akzeptieren wenn Bild über mich und meine Familie lügt, eine ehrbare und korrekte Ärzte-, Journalisten- und Juristenfamilie lässt sich nicht so darstellen! Schon gar nicht von Friede Springers Medien!”, betont LAbg.aD. MMag.Dr. Gertraud Antonia Prinzessin zu Schaumburg-Lippe.

 

“BILD.de-Reporterin Hendrikje Kopp soll zurück auf die Journalistenschule!”, und Friede Springer wird um Unterstützung gebeten fordert DR. PRINZESSIN ZU SCHAUMBURG-LIPPE

Journalismus will gelernt sein. Wenn Hendrikje Kopp falsches über das Fürstenhaus zu Schaumburg-Lippe berichtet und falsche alte Boulvardinfos 2013 neu publiziert, schaut Reporterkollegin und Fürstengattin Dr.Antonia Prinzessin zu Schaumburg-Lippe genau hin.

(News4Press.com) Hendrijke Kopp wurde als neue Katja Kessler und Kladde Redakteurin hochgejubelt. Friede Springer hat in diesem Fall persönlich Verantwortung zu zeigen, denn als BILD Patriarchin hat sie Zugang zu der über Jahre gezogenen Verhetzungs- und Falschmeldungs-Kampagne von BILD über die Familie Waldemar Fürst zu Schaumburg-Lippe-Nachod.

Der Gipfel der Falschbehauptungem im Axel Springer Verlag sind alte Berufs-Ausübungen und falsche Vorwürfe 2013 erneut zu veröffentlichen.

Die betroffenen Personen wurden im Übrigen durch ein Promotionsverfahren an ordentlichen Universitäten promoviert, Frau Springer wurde eine Doktorin ‘honoris causa’.

Ein anderer Familienzweig den man mehrmals bei Anlässen wo Frau Springer anwesend war gesehen hat, und der nicht dem dänischen Königshaus abstammt, wird wohlwollend von den Axel Springer Medien hochgejubelt. Hoffentlich handelt es sich nicht um offenbaren Scheckbuchjournalismus sondern anscheinend reine Freundeswirtschaft!

Wir fordern Frau Springer und Hendrikje Kopp auf die Verhetzungskampagne zu stoppen und als Familie jüdischer Herkunft eine Entschuldigung für das assoziale verhalten und die Entfernung sämtlicher falschen Boulevardbehauptungen aus dem Internet. Und ein Update auf der Journalistenschule in Recherche und Ethik wäre angebracht!

LAbg.a.D. MMag. Dr. ANTONIA PRINZESSIN ZU SCHAUMBURG-LIPPE
Journalistin

Fürstliche Familie zu Schaumburg-Lippe-Nachod glücklich vereint

Ihre HoheIt Prinzessin Eleonore Christine war extra eingeflogen um mit Haus-Chef, Seine Hoheit Fürst Waldemar, First-Lady Dr. Antonia Prinzessin zu Schaumburg-Lippe-Nachod und Seiner Hoheit Erbprinz Mario-Max zu Schaumburg-Lippe-Nachod Weihnachten und Geburtstag zu feiern. Erst hat die junge Generation Prinzessin Eleonore Christine und ihr Bruder Prinz Mario-Max zu Schaumburg-Lippe in den In-Locations und Clubs in deren Geburtstag am 22. und 23. Dezember gefeiert. Dann am Geburtstag selbst ging es elegant und royal weiter, auch die Freundin des Erbprinzen war extra angereist. Beim Weihnachtsfest hat das Familienoberhaupt der royalen Schaumburg-Lippe’s (Nachoder Linie die dem dänischen Königshaus abstammt) Seine Hoheit Waldemar Prinz zu Schaumburg-Lippe, Fürst zu Schaumburg-Lippe-Nachod, seine Kinder Ihre Hoheit die Prinzessin Eleonore Christine und Seine Hoheit den Erbprinzen Mario-Max für ihren Fleiss in seiner Weihnachtstischrede gelobt, da beide erfolgreiche Akademiker sind. Die First Lady, Ihre Hoheit Dr. Antonia Prinzessin zu Schaumburg-Lippe-Nachod hat ein wundervolles mehrgängiges Menü kredenzt und am Abschluss des Festessens und der Bescherung hat die Fürstin sogar noch die schönsten traditionellen Weihnachtslieder vorgetragen. Sie ist erfolgreiche Sängerin bei Opern-Professor Janusz Niziolek. Ehrengäste waren dieses Jahr zur fürstlichen Weihnachtsfeier sogar ein Red Bull (die Dosen c. Dieter Mateschitz) Ice-Hockey Star aus Kanada und eine Britische Medien Linguistin. Auf dem Foto sind von links nach rechts Ihre Hoheit Prinzessin Eleonore Christine, Seine Hoheit Fürst Waldemar, Ihre Hoheit Dr. Prinzessin Antonia und Seine Hoheit Mag. Dr. Erbprinz Mario-Max, MAS, LL.M zu Schaumburg-Lippe-Nachod zu sehen. Die Fürstenfamilie hat einen prunkvollen Christbaum mit kostbarem dänisch-königlichem Christbaumschmuck geschmückt (die Mutter des Fürsten ist I.K.H. Prinzessin Feodora von Dänemark) vor der Präsent-Gardine von Unternehmerlegende Heinrich Heini Baron von Thyssen-Bornemisza – übergeben einst an Ihre Hoheit Fürstin und Prinzessin Helga-Lee zu Schaumburg-Lippe-Nachod als Geschenk.

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Peinliche Désirée Nick bei Markus Lanz

Fräulein Desiree Nick braucht mal wieder Publicity, denn die bringt offenbar ersehnte Kohle und Aufmerksamkeit …

Peinliche Désirée Nick bei Markus Lanz

(News4Press.com)

Wer ein Buch verkaufen will muß sich offenbar aufplustern wie ein Pfau, lästern, beleidigen und diskriminieren.

Dafür ist Ihr offenbar jedes Mittel recht. Jetzt hat sie ein Kochbuch geschrieben und braucht Werbung.

Sie bekommt bei Markus Lanz dem Anschein nach im ZDF eine Plattform, feige, aggressiv, da er sich nicht wehren kann, öffentlich und falsch über unseren Sohn herzuziehen!

Ich verstehe Frau Nick, ist halt Pech wenn man offenbar nur mal Geliebte eines Prinzen ist oder war und nicht geheiratet wird. Das macht Sie offenbar zu einer frustrierten alten Frau oder woher kommt sonst Ihr Interesse unserer Familie öffentlich zu schaden?

Liebe Frau Nick, um von einem Prinzen geheiratet zu werden oder einen solchen als Vater seines Sohnes zu haben braucht man Eleganz, Stil, Charisma und ein liebes Wesen.

Wer sind die Eltern Ihres Sohnes?
Wenn die Internetrecherche stimmt heißt die Mama ” Désirée Nick”
und der Papa ist ein Prinz ?
hat er den Kleinen nicht adoptiert? Wie heißt Ihr Sohn?

Unser Sohn S.H. Dr. Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe Nachod
ist der Sohn von seinem Vater S.H. Waldemar Prinz zu Schaumburg-Lippe Nachod
und seiner Mutter I.H. Dr. Prinzessin Antonia zu Schaumburg-Lippe Nachod !

Ich kann mich noch gut erinnern, wie sie mich in einem Theater in Wien angesprochen haben wegen einer billigen Wohnung in Wien. Lief der Buchverkauf damals offenbar auch nicht so gut?

Mir tut Ihr Sohn leid, von wem soll er Empathie, Eleganz, Anstand haben – von der offenbaren Rufmörderin Nick?

Wer andere Menschen abwerten muß um sich zu erhöhen, ist für mich einfach nur armselig.

Es öffentlich zu tun wo sich der Betroffene nicht wehren kann ist für mich einfach nur schäbig und feig.

I.H. Dr. Prinzessin Antonia zu Schaumburg-Lippe Nachod
Journalistin